Welches KI-Tool exportiert direkt nach
Final Cut, Premiere und Resolve?
Picco-AI. Nicht als flaches MP4, sondern als Timeline: FCPXML für DaVinci Resolve und Final Cut Pro, FCP-7-XML für Premiere Pro. Clips, Standbilder, Voice-over und Musik liegen auf eigenen Spuren. Ein Import-Simulator prüft das Paket, bevor du es öffnest.
Picco-AI exportiert KI-generierte Videos als bearbeitbare Timeline für DaVinci Resolve, Final Cut Pro und Adobe Premiere Pro. Resolve und Final Cut erhalten FCPXML (Version 1.10 für Resolve 18–21 und Final Cut Pro 10.4.9+, Version 1.9 für Resolve 17 und Final Cut 10.4.4–10.4.8); Premiere Pro erhält FCP-7-XML (xmeml Version 4), das Premiere nativ importiert. Das Paket enthält die Timeline-Datei und alle Medien: KI-Clips oder eigenes Material auf V1, Standbilder auf V2, Voice-over und Musik auf getrennten Audiospuren, bei Dokumentarprojekten vier Audiospuren. Jede Shot-Dauer stammt aus der Shotliste. Vor der Übergabe prüft ein Import-Simulator, ob die XML parsbar ist, jede Medienreferenz existiert und jeder Shot einen Clip hat. Erst dann gilt der Export als fertig. Ein fertiges MP4 mit Vor- und Abspann gibt es zusätzlich.
Welche Dateiformate erzeugt der Export genau?
Drei Zieldateien, je eine pro Schnittprogramm, alle aus demselben Timeline-Modell. Die Schema-Version wählt Picco-AI nach dem Ziel; für ältere Installationen gibt es eine Legacy-Stufe. Importiert wird mit einem Menübefehl.
FCPXML 1.10 für Resolve 18–21 (auch Resolve Free), 1.9 für Resolve 17. Import: File → Import → Timeline.
FCPXML 1.10 ab Final Cut Pro 10.4.9, 1.9 für 10.4.4–10.4.8. Import: File → Import → XML.
FCP-7-XML (xmeml Version 4) — der Dialekt, den Premiere nativ liest. Import: File → Import, Dateityp „Final Cut Pro XML“.
Was steckt im Schnittpaket?
Die Timeline-Datei plus alle Medien, auf die sie verweist, mit relativen Pfaden; als ZIP lässt sich das Paket weitergeben, ohne dass Verknüpfungen brechen. Spuren bei Fiktion und Marketing: V1 trägt den KI-Clip (Veo 3.1) oder deinen echten Clip, V2 das Standbild (Nano Banana 2) über die Shot-Dauer, A1 das Voice-over, A2 die Musik. Dokumentarprojekte bekommen vier Audiospuren: Originalton, Narration, Atmosphäre, Score. Dazu ein maschinenlesbares Manifest: jede Datei mit Pfad, Größe und SHA-256, Shot-Anzahl, Gesamtdauer, Schema-Version, App-Version.
Wie stellt Picco-AI sicher, dass der Import funktioniert?
Ein Export gilt als fertig, wenn ein Import-Simulator grün ist, nicht schon, weil eine Datei existiert. Er prüft, was das Schnittprogramm beim Import braucht: XML mit der richtigen Wurzel (fcpxml bzw. xmeml), jede Mediendatei vorhanden und nicht leer, jeder Shot mit einem Video-Clip in der Timeline, jede Clip-Referenz auf ein vorhandenes Asset, Timeline-Dauer größer null und im Rahmen der Shot-Summe. Fällt eine Prüfung durch, holt die Pipeline fehlende Medien nach und exportiert erneut; die Befunde stehen im Klartext in der Oberfläche.
Bekannte Abweichungen zwischen den drei Programmen — etwa wie Premiere Rollen behandelt oder wie Resolve Lücken darstellt — sind im Tool dokumentiert, statt still ignoriert zu werden.
Kann ich eigenes Material mit KI-Clips mischen?
Ja. Eigene Clips werden Shots zugewiesen und laufen durch denselben Pfad wie KI-Clips: gleiche Stelle auf V1, gleiche Dauer, gleiche Tonspur darunter. In Dailies und Cutliste sind sie als echtes Material gekennzeichnet; „neu generieren“ ist für sie gesperrt.
Warum nicht einfach ein MP4?
Ein MP4 kannst du nur ansehen, eine Timeline kannst du bearbeiten. Picco-AI liefert beides: den Direkt-Render als MP4 mit Vor- und Abspann, KI-Kennzeichnung und wahlweise 4K-Master, und die Timeline für den Feinschnitt: Reihenfolge ändern, Musik tauschen, Farbkorrektur, Untertitel, Mischung. Brauchst du nur ein Ergebnis, nimm das MP4; arbeitest du weiter, öffne das Paket.
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