Wie funktioniert KI-Videoerstellung
aus einem Briefing?
Du schreibst das Briefing. Picco-AI dreht den Film, in drei Phasen wie in einer echten Produktion: planen, generieren, schneiden und exportieren. Hier steht, was in jeder Phase passiert, wie lange es dauert und welche Modelle arbeiten.
KI-Videoerstellung aus einem Briefing heißt: Du beschreibst das Projekt in normaler Sprache, mit Thema, Ziel, Zielgruppe, Stimmung und Länge. Eine Pipeline erledigt die Produktionsschritte, die sonst ein Team übernimmt. Du schreibst das Briefing, Picco-AI dreht den Film. Phase 1 plant in vier Etappen: Analyse des Briefings, Konzeptrichtungen, Konzeptbibel, Shotliste. Phase 2 generiert pro Shot Standbild, Clip, Voice-over und Musik. Phase 3 schneidet zum fertigen MP4 oder exportiert ein Schnittpaket für Final Cut Pro, Premiere Pro und DaVinci Resolve. Anders als bei einem Prompt-Tool schreibst du keinen einzigen Prompt. Ein Qualitäts-Scout prüft jede Etappe, bevor die nächste startet; du wählst, ob die Pipeline durchläuft oder nach jeder Etappe auf deine Freigabe wartet.
Was passiert in Phase 1 — der Planung?
Phase 1 ist das Produktionsbüro. Vier Etappen bauen aufeinander auf, ein Qualitäts-Scout prüft jede. Bei Marketingprojekten heißt Etappe 1 Brief-Catch, bei Film und Animation Projekt-Catch; die Logik ist dieselbe.
Analyse mit Extended Thinking: Ziel, Zielgruppe, Tonalität, Pflichtinhalte, Länge. Fehlendes wird benannt statt geraten.
Mehrere Konzepte, jedes mit Spannungsbogen und Performance-Hypothese. Du wählst eines.
Figuren, Look, Farbwelt, Ton, Sprechhaltung: die verbindliche Referenz für alle Shots. Bei Animation mit Figurenblättern und Stil-Lock.
Jeder Shot mit Bildbeschreibung, Kamera, Dauer, Modellzuordnung und Voice-over-Text. Ein Validator prüft Regeln und Spannungsbogen und repariert automatisch.
Was passiert in Phase 2 — der Generierung?
Phase 2 erzeugt die Medien, Shot für Shot: das Standbild über Nano Banana 2, daraus den Clip über Veo 3.1, dazu Voice-over und Musik. Alles läuft in einem Lauf; fehlt etwas, holt derselbe Lauf es nach. Bei hochgeladenen Personenfotos wird jede Ausgabe gegen die Vorlage geprüft; was der Identität nicht nahekommt, wird neu versucht. Eigenes Material weist du hier den Shots zu; es läuft ab dann wie ein KI-Clip.
Was passiert in Phase 3 — Schnitt und Export?
Phase 3 macht aus den Medien ein Ergebnis. Der Direkt-Render liefert ein fertiges MP4 mit Vor- und Abspann und KI-Kennzeichnung nach EU-AI-Act und auf Wunsch ein hochskaliertes 4K-Master ohne neuen Generierungslauf. Dazu entsteht das Schnittpaket: eine Timeline für Final Cut Pro, Premiere Pro oder DaVinci Resolve mit allen Medien auf eigenen Spuren, vom Import-Simulator geprüft.
Wie lange dauert ein Projekt vom Briefing bis zum Video?
Aus internen Testläufen im September 2026 mit 14 bis 16 Shots: Phase 1 rund 45 bis 90 Minuten, Phase 2 rund 20 bis 40 Minuten, Phase 3 wenige Minuten. Die Zeiten hängen von Shot-Zahl, Clip-Dauer und Modellstufe ab; im Freigabemodus kommt deine eigene Reaktionszeit hinzu. Das sind Messwerte aus Tests, keine Zusage.
Welche KI-Modelle arbeiten in der Pipeline?
Jede Aufgabe bekommt ihr Modell. Die Generierung ist im Richtwert des Abos enthalten und wird nach Nutzung über das Kontingent abgerechnet; Auflösung und Veo-Stufe wählst du pro Projekt, und eine Zeile zeigt vorab, was das kostet.
Alle Angaben zum Leistungsumfang sind grobe Richtwerte ohne Garantie. Maßgeblich sind Tarifbeschreibung und AGB bei Vertragsschluss.
Analyse, Konzepte, Bibel und Shotliste laufen standardmäßig über Claude mit Extended Thinking. Wenn das Briefing den Rechner nicht verlassen darf, geht optional ein lokales Ollama-Modell.
Ein Standbild pro Shot, fotorealistisch, dokumentarisch oder im gesperrten Animationsstil. Es ist die Vorlage für den Clip und das Storyboard-Panel.
Clips von 4 bis 8 Sekunden aus Standbild und Shot-Beschreibung, 1080p als Standard, nativ 4K optional je nach Projekteinstellung. Stille Ablehnungen werden erkannt und mit einer anderen Variante erneut versucht.
Voice-over aus dem Shot-Text, Musik passend zu Stimmung und Länge.
Wie viel Kontrolle habe ich über den Ablauf?
Drei Stufen, pro Projekt wählbar. Vollautomatisch: Du gibst das Briefing ab und holst das Video ab. Freigabe je Etappe: Die Pipeline hält nach jeder Etappe an, zeigt Ergebnis und Bewertung, du gibst frei oder korrigierst. Expertenmodus: Zugriff auf jede Zeile der Shotliste, einzelne Shots neu generieren, Voice-over oder Musik tauschen.
Fragen zum Ablauf.
Picco-AI dreht den Film.
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