Planen, drehen, übergeben – in drei Phasen wie in einer echten Produktion.
Claude plant Konzept, Drehbuch und Shotliste. Nano Banana 2 und Veo 3.1 erzeugen Standbilder und Clips. Am Ende stehen ein MP4 und eine Timeline für deinen Schnitt. Picco-AI ist eine Desktop-App: Deine Projektdateien bleiben lokal.
7 Tage gratis · 1 Projekt · keine Kreditkarte, endet automatisch
Konzept, Drehbuch, Shotliste, Footage, Schnitt, Musik, Grading, Export. Jeder Schritt einzeln, von Hand. KI-Tools helfen bei einzelnen Schritten, nicht bei der ganzen Kette.
Konzept, Script, Shotliste, Footage, Assembly, Musik-Lizenzierung, Grading, Export: jeder Schritt einzeln.
Ein Chatbot schreibt Scripts. Nano Banana 2 erzeugt Standbilder und Storyboards. Veo erzeugt Videoclips. KI-Stimme liefert die Narration. Die Schritte zu verbinden bleibt deine Arbeit.
Regie, Schnitt, Sounddesign und Musikbetreuung für jeden Teaser. Für häufige Teaser ist das für viele Studios und Teams kaum zu stemmen.
Picco-AI verbindet das in einer Pipeline: planen, drehen, übergeben.
Du schreibst das Briefing, Picco-AI schreibt jeden Prompt.
Du schreibst einen Prompt, das Modell erzeugt einen Clip. Passt er nicht, schreibst du neu und generierst erneut. Ein Prompt, ein Versuch.
Etappe 1 analysiert deinen Brief mit Extended Thinking. Etappe 2 entwickelt 6 Konzepte, du wählst eins. Etappe 3 fixiert Figuren und Orte, damit sie in jedem Shot gleich aussehen. Etappe 4 schreibt die Shotliste und leitet jeden Shot an das passende KI-Modell. Die Modelle generieren aus einem durchdachten Briefing, nicht aus improvisierten Prompts.
Ein Clip-Generator liefert einen Clip. Picco-AI liefert ein MP4 und eine Timeline.
Planen, drehen, übergeben. Ein Qualitäts-Scout prüft jede Etappe, bevor die nächste startet. Du wählst ein Konzept, die Pipeline arbeitet damit weiter.
Vier feste Etappen. Ein Qualitäts-Scout prüft jede, bevor die nächste startet.
Claude liest den Brief und alle Basis-Dokumente mit Extended Thinking. Analysiert werden Genre-Konventionen, Zielplattform, Brand Voice und narrativer Bogen, dazu Stärken, die ein schnelles Lesen übersieht.
Sechs Konzepte, die sich in Tonalität, Schnittrhythmus, Bildsprache, Narrativstruktur und Zielgruppen-Hook unterscheiden; eine Regel verhindert, dass zwei davon mehr als eine dieser Dimensionen teilen. Drei landen im direkten Vergleich. Jedes trägt einen Viralitätsscore von 1 bis 10: eine KI-Schätzung, keine Messung. Du wählst eins und kannst Feedback geben; die Vollautomatik wählt eine Richtung und zeigt ihre Begründung. Die Pipeline schärft sie zum Meister-Produktionsdokument.
Das gewählte Konzept wächst zur vollständigen Produktions-Bibel. Jede Figur und jede Location wird in einer Consistency-Ebene fixiert, die über das ganze Projekt gilt, damit Gesichter und Orte von Shot zu Shot gleich bleiben. In Fiction- und Doku-Projekten bekommen Figuren Wollen, Brauchen und Wandel über den Teaser hinweg. Die Bibel fixiert außerdem Kostüm- und Ausstattungs-Sprache; Marketing-Projekte durchlaufen einen Marken-Check: Farbwelt, Tonalität, Produkt-Präsenz, Wiedererkennbarkeit.
Bevor diese Etappe läuft, lädt Picco-AI die aktuelle Dokumentation der eingesetzten Modelle (Veo, Nano Banana 2), damit die Prompting-Spezifikationen auf dem neuesten Stand sind. Das Ergebnis ist eine vorgeschnittene Timeline, Shot für Shot, mit Modell-Routing je Shot, Referenzen für die Figuren und Realismus-Stufen — bereit zum Feinschliff in Final Cut Pro, Premiere und DaVinci Resolve.
Fünf Projekttypen, optional 4K, die fertige Datei neben der Timeline, Identitätsprüfung, Kampagnen als Verbund — und ein Validator, der repariert statt zu warnen. Alles hier steht in Version 0.28.13.
Ein Bild-Kritiker bewertet jedes Standbild nach 6 Kriterien. Mindestwert ist 8 von 10, mit bis zu 2 Korrekturrunden. Erst danach kostet Video Geld.
Neben der Timeline rendert Picco-AI denselben Schnitt als fertige MP4-Datei mit dem mitgelieferten ffmpeg — lokal, ohne KI-Aufrufe, mit Lautheitsziel, Container und Qualität nach Wahl. Standardqualität ist 1080p (Veo 3.1 Fast). 4K ist möglich: Auf Wunsch rendert ein 4K-Master denselben Film hochskaliert, ohne neuen Lauf und ohne Credits; natives 4K ist optional, generiert nur gewählte Shots neu und wird je erzeugtem Clip als Aufwertung mit Upgrade-Credits abgerechnet (siehe Preisseite). Auflösung und Veo-Stufe sind Projekteinstellung.
Deine hochgeladenen Charakterfotos sind die Vorlage. Bilder und Clips, die davon abweichen, bekommen einen Nachschlag; der Versuch mit dem höchsten Identitätswert bleibt. Das Ergebnisfenster zeigt den Identitätswert je Shot. Dorthin führt ein geleiteter Satz aus drei Fotos (frontal, Dreiviertel, Profil) mit Qualitätsprüfung; je mehr Winkel, desto stabiler das Gesicht.
Ab Etappe 2 trägt jedes Konzept seinen Spannungsbogen; Bibel und Shotliste folgen ihm, der Validator prüft die Umsetzung. Am Ende von Phase 1 vergleicht ein Expertenrat und sagt, ob ein Rücksprung lohnt.
Ein Kampagnen-Kopf — Claim, Ziel, Zielgruppe, Master-CTA, Sprachen, Kanäle — und eine Matrix der Bausteine nach Rolle, Format und Sprache. Cutdown und Bumper werden aus dem Hero geschnitten statt neu generiert. Ein Server-Lauf über alle Bausteine, Kosten-Vorschau vor dem Start, Folgen mit echtem Recap der Vorgängerfolge. Enthalten in den Business-Tarifen Studio, Agency, Broadcast und Network. So funktionieren Kampagnen & Serien →
Serien mit gemeinsamer Bibel, echtem Recap der Vorgängerfolge, Hook- und Cliffhanger-Prüfung und nativem 9:16 für TikTok, Reels und Shorts. Eine Vorlage, die Format, Länge und Ziele vorbelegt, ist eingebaut, aber noch nicht freigeschaltet.
→ Mikrodrama-Teaser & Serien-PitchDie KI-Kennzeichnung nach EU AI Act landet im Bild: als Hinweiskarte am Anfang des Films. Vor- und Abspann kommen bei der Erstellung vorbefüllt.
Deterministische Fehler in der Shotliste — Enums, Timings, fehlende Flags — werden in Etappe 4 still repariert; zu dir kommt nur, was eine Entscheidung braucht. Gezielte Korrekturen treffen genau die Shots, die ein Experte benannt hat.
Natives Fenster auf macOS, Windows und Linux. Die App öffnet dort, wo du zuletzt gearbeitet hast. Die Oberfläche spricht Deutsch, Englisch, Spanisch, Italienisch und Französisch.
Das Seitenverhältnis wählst du je Projekt: 9 Seitenverhältnisse, bis zum Kino-Format 2.39:1. Safe-Zones für Reels, TikTok und Shorts werden eingehalten.
Jeder Clip wird in der kürzesten Länge generiert, die das Modell über der Schnittlänge erlaubt: in 720p sind das 4, 6 oder 8 s statt pauschal 8 s (1080p erlaubt nur 8 s). Lehnt Veo einen Shot still ab, versucht eine Variantenleiter entschärften Prompt oder den Lauf ohne Startbild, statt denselben Aufruf zu wiederholen.
Der ganze Vollautomatik-Pfad läuft ohne Fenster (tf_headless: Phase 1 → 2 → 3, JSON-Ereignisse, Trockenlauf vor jedem kostenpflichtigen Aufruf). Jeder Export trägt ein maschinenlesbares Manifest mit SHA-256 je Datei, der Integrationspunkt für Automatisierung.
Cel-Stile (2D-Cartoon, Anime, Stop-Motion, Bilderbuch) rendern auf Zweien: jede Phase steht zwei Bilder. Das Gremium bewertet Animationsprojekte nach Stil-Konsistenz und Figurentreue. Figuren-Token stehen in jedem Bild-Prompt, damit Referenzfotos und Identitätsprüfung in jedem Shot greifen.
Was mehrere Projekte nebeneinander beherrschbar macht und wie viel Sorgfalt ein Lauf bekommt, bestimmst du selbst. Alles hier steht in Version 0.28.13.
Lädst du Charakterfotos hoch, kommt zuerst die Besetzung (Etappe 2b), danach die Konzeptvorschläge — per Knopf, in der Automatik und aus der Warteschlange gleichermaßen. Fotos lassen sich nachladen und aussortieren; Gruppen haben Modi und Mitglieder. Gesichter mit verdeckten Augen werden erkannt, die Identität bleibt stabil.
Entwurf, Produktion und High-End (Beta) legen fest, wie viel Sorgfalt ein Lauf bekommt: Korrekturrunden, Prüfschwellen für Standbilder, Bildmodell. Der Entwurf ist die schnelle Rohfassung in 720p ohne Zusatzprüfungen, Produktion ist der Standard. 4K und das Standard-Videomodell sind in jedem Profil zubuchbar. Der Aufpreis steht vor dem Start auf der Karte und gilt je erzeugtem Clip, auch für zusätzliche Takes.
In Phase 2 beschreibst du, was sich ändern soll — für ein einzelnes Bild oder einen Clip oder als Feedback zur ganzen Etappe. Bevor etwas startet, zeigt eine Analyse, was das Feedback betrifft; nur diese Stellen werden neu geschrieben. Das Ergebnis landet im Projekt oder in einer neuen Variante, einer Kopie des Projekts.
Fertige Aufträge landen im Abholfach „Bereit zum Weitermachen“. Arbeitest du gerade in einem anderen Projekt, fragt eine Karte „Jetzt wechseln?“, und jeder Eintrag hat „Zum Projekt“. Steht die App nicht im Vordergrund, meldet dein Betriebssystem ein bereites Ergebnis. Die Warteschlange ist ein schwebendes Fenster: verschiebbar, in der Größe änderbar, minimierbar, am linken Rand andockbar.
Wechselst du bei laufender Voll- oder Halbautomatik das Projekt, muss nichts gestoppt werden: Der laufende Schritt läuft zu Ende, die nächsten Schritte von Phase 1 fährt ein eigener Prozess für dieses Projekt. Halte, die dich brauchen — Konzeptwahl, Besetzung —, bleiben Halte. Gestoppt wird über den Stop-Knopf oder die Warteschlange. Ab Phase 2 setzt die App fort, wenn du ins Projekt zurückkehrst.
Eine Mappe fasst zusammengehörige Projekte zusammen: eine Familie, die ab zwei Konzepten automatisch entsteht, eine Serie oder Kampagne oder eine Sammlung, die du von Hand anlegst. Das Mappen-Board zeigt Kunde und Favorit. „Mappe exportieren“ packt die fertigen Kinder in ein ZIP — je Kind ein Rendering, bevorzugt das geprüfte — samt Liefertabelle als CSV; unfertige Kinder stehen in der Tabelle ohne Datei. Eine zweite Ansicht, die Liefermatrix, stellt Konzepte oder Hooks den geplanten Lieferungen gegenüber, mit Quelle und geschätzten Kosten je Zelle und der Summe.
Die Serien-Bibel bekommt Stand-Nummern, und jede Folge zeigt ihren Stand; das Board meldet, wie viele Folgen auf altem Stand sind. Nachziehen ist immer bewusst: Eine abgenommene Folge wird ohne deine ausdrückliche Bestätigung nie aktualisiert.
Figuren und Stimmen lassen sich jederzeit in die Bibliothek aufnehmen. Wiederverwenden in einem Projekt geht nur mit gesetztem Rechte-Feld: eigene Erstellung, Einwilligung plus Inhaber oder Lizenz plus Inhaber, optional mit Ablaufdatum. Ohne Rechte bleibt der Eintrag gesperrt, mit Hinweis. Eine Figur landet als Kandidat im Material, eine Stimme auf der Merkliste des Projekts. Die Brand-Bibliothek kann zusätzlich Logo, Farben, Schrift und Stimme aus dem Brand-Profil eines Projekts speichern.
Eine HTML-Datei zum Verschicken: Sie öffnet ohne Netz und ohne Server, enthält keine externen Verweise und keine Pfade, Bilder sind eingebettet oder weggelassen. Es gibt eine Größenobergrenze.
Wählst du Mistral oder ein lokales Modell, laufen die Textschritte nur noch über dieses Modell: Mistral mit deinem eigenen Schlüssel, Llama lokal über Ollama. Fehlt der Schlüssel oder Ollama, bekommst du eine klare Meldung, und nichts geht an Anthropic. Fotos gehen nur mit deiner Zustimmung je Projekt an einen anderen Dienst.
Sechs Ansichten aus dem Demo-Modus des ausgelieferten Builds (Version 0.28.13). Klick öffnet die volle Größe.
| Aufgabe | Modell | Anmerkung |
|---|---|---|
| Analyse, Konzepte, Bibel, Shotliste | Claude (Extended Thinking) | Optional ein lokales Ollama-Modell, wenn das Briefing den Rechner nicht verlassen darf. |
| Standbilder, Storyboard-Panels | Nano Banana 2 | Bis 4K; Referenzfotos und Identitätsprüfung je Shot. |
| Video-Clips | Veo 3.1 (Fast · Standard) | 4, 6 oder 8 s je Clip, 1080p als Standard, nativ 4K optional je nach Tarif und Projekteinstellung. |
| Musik | KI-Musik | Passend zu Stimmung und Länge; ein Thema je Kampagne. |
| Voice-over | KI-Stimme | Im Richtwert enthalten. Optional: ein eigener ElevenLabs-Account, direkt dort abgerechnet. |
| Render, Lautheit, Titel | ffmpeg (mitgeliefert) | Läuft lokal, kein KI-Aufruf, kein Kontingent — MP4 mit Titeln und KI-Kennzeichnung. |
Alle Angaben zum Leistungsumfang sind grobe Richtwerte ohne Garantie. Maßgeblich sind Tarifbeschreibung und AGB bei Vertragsschluss.
Der Projekttyp bestimmt, was du machst. Die Kontrollstufe bestimmt, wie viel von selbst läuft und wie viel du steuerst. Dieselben vier Etappen, drei Stufen. Jederzeit umschaltbar; die Tiefe ist immer da, nur eingeklappt.
Die Pipeline läuft von selbst und pausiert bei einer Warnung, einem Compliance-Hinweis oder einem schwachen Qualitätsscore. Die Vollautomatik kann durch Produktion und Schnitt bis zur fertigen Timeline weiterlaufen; angehalten wird einmal, für deine Wahl des Schnittprogramms.
Defaults sind vorausgewählt, aber editierbar. Du gibst jede der vier Etappen frei, verfeinerst oder lässt sie neu laufen, mit Qualitätsscore zwischen den Etappen.
Ästhetik-Modus, Kamerabewegungs-Preset, Regisseur- und Film-Referenzen, Modellwahl je Etappe, Tiefe der KI-Prüfung und Schnittrhythmus: jeder Parameter ist offen.
Film, Doku, Marketing, Animation: Der Projekttyp prägt Analyse, Konzepte und Ausgabe.
KI-Vorvisualisierung für Pitching, Förderung und Publikumsaufbau, vor jedem Dreh. Das Ergebnis ist Pitch-Material für Investoren, Filmförderer und Koproduktionspartner, kein Ersatz für den Film.
Der Doku-Modus läuft über die Doku-Factory-Pipeline, eine andere Logik als Fiktion: Setup, Frage, Beleg, Wendung, Schluss. Die Analyse gewichtet Archivmaterial, Interview-Struktur und authentisches Location-Detail. Konzepte müssen in dokumentierter Realität verankert sein. Keine erfundene Dramatik.
Gebaut für Klarheit und Conversion: Hook, Problem, Nutzen, Beweis, Call-to-Action. Dein Briefing, Brand Guidelines und Kampagnenziele prägen die Pipeline. Für Agenturen und In-House-Teams.
Erklärvideo, Cartoon-Fiktion, Anime, 3D-CGI, Stop-Motion oder Bilderbuch. Genre und Stilfamilie wählst du bei der Anlage; Etappe 3 wird zur Design-Bibel mit Model Sheets, Farbskript und Timing-Sprache. Ihr STYLE_LOCK steht danach in jedem Bild- und Video-Prompt, und der Validator sperrt Fotorealismus-Vokabular und geschützte Studio-Namen.
Du wählst das Modell für Script und Konzept: Claude in der Cloud oder ein lokales Ollama-Modell auf deinem Rechner.
Die Haupt-Engine für Etappen 1 und 3. Extended Thinking treibt die tiefsten Analyse- und Konzept-Bibel-Schritte an.
Ein lokales Modell kann optional via Ollama beim Picco-AI-Setup installiert werden und läuft vollständig auf deinem Gerät. Für Phase 1 — Script und Konzept — werden keinerlei Daten an externe Server übertragen; dieser Schritt braucht keine Internetverbindung.
Keine Schalter, die du umlegst. Das ist in jeden Lauf eingebaut.
Drei Arten von Tools, drei verschiedene Aufgaben. Der Unterschied auf einen Blick.
✓ enthalten · ~ teilweise oder begrenzt · × nicht verfügbar — allgemeiner Kategorie-Vergleich; einzelne Tools unterscheiden sich
"Jedes Projekt braucht einen Teaser — für den Pitch, die Förderung, das Festival. Jedes Mal fehlt mir das Budget und die Zeit dafür."
Picco-AI gibt jeder Produktion, vom unabhängigen Kurzfilm bis zum Studio-Feature, eine Pipeline für Teaser: Du schreibst das Briefing und bekommst ein MP4 und eine Timeline.
"Wir brauchen mehr Video-Content, schneller — für mehrere Märkte, Plattformen und Zielgruppen. Mit dem gleichen Team."
Entwickle Kampagnen-Varianten aus einem Briefing und einer Bibel. Dein Team bleibt schlank. Jedes Video kommt als MP4 und Timeline.
"Wir müssen mehr Teaser pro Woche liefern, als unser Team manuell produzieren kann. Skalierung bedeutete immer mehr Personal — bis jetzt."
Picco-AI übernimmt die Assembly automatisch. Eure Cutter steigen dort ein, wo es zählt: finales Grading, Sounddesign, Delivery-Finish.
7 Tage gratis, 1 Projekt, keine Kreditkarte; danach Abos ab 79 €/Monat. Für macOS, Windows oder Linux herunterladen und den ersten Teaser starten.
7 Tage gratis · 1 Projekt · keine Kreditkarte, endet automatisch · Abos ab 79 €/Monat. Updates sind in jedem Abo enthalten.