Film-Teaser mit KI erstellen —
in vier Schritten.

Du schreibst das Briefing, Picco-AI dreht den Film: Konzept freigeben, Shots, Musik und Voiceover generieren lassen, fertiges Video plus Timeline für deinen Schnitt übernehmen.

Schritt 1: Wie schreibe ich das Briefing für einen KI-Teaser?

Beschreibe in normaler Sprache, wofür der Teaser ist: Film oder Produkt, Tonalität (z. B. düster, verspielt, episch), Zielgruppe und Wunschlänge. Ein paar Sätze genügen.

Gute Briefings nennen konkrete Anker: einen Ort, eine Stimmung, eine visuelle Kernidee. Shots schreibst du nicht, das macht die Pipeline. Marketing-Teams können ein Brand-Profil hinterlegen, damit Farben, Claims und Tonalität on-brand bleiben.

Schritt 2: Was passiert bei Konzept und Storyboard?

Die Pipeline plant Dramaturgie, Shotliste mit Kamerabewegung und Dauer je Shot sowie Storyboard-Visuals. Du prüfst das Ergebnis und gibst frei oder passt an, bevor Video generiert wird.

Filmemacher können hier bewusst stoppen: Die Konzeptphase allein (Storyboard, Shotliste, Pitch-Material) gibt es als eigenen Tarif, nützlich zum Pitchen, bevor Produktionsgeld fließt.

Schritt 3: Wie entstehen Video, Musik und Voiceover?

Nach der Freigabe erzeugt die Pipeline für jeden Shot Standbild und Clip (Nano Banana 2 und Veo 3.1), erstellt passende Musik und Voiceover und schneidet alles zu einer fertigen Timeline.

Ein Standbild muss mindestens 8 von 10 Punkten holen, bis zu 2 Korrekturrunden. API-Keys brauchst du nicht: Die Generierung ist im Richtwert des Tarifs enthalten.

Alle Angaben zum Leistungsumfang sind grobe Richtwerte ohne Garantie. Maßgeblich sind Tarifbeschreibung und AGB bei Vertragsschluss.

Schritt 4: Direkt nutzen — oder im NLE verfeinern?

Beides: Das fertige Video ist bereit für Social Media, Pitches oder Kampagnen. Für Feinschliff öffnest du die Timeline in Final Cut Pro, Premiere Pro oder DaVinci Resolve: Jeder Shot, Musik und Voiceover liegen als separate, editierbare Elemente vor.

Häufige Fragen

In vier Schritten: Du schreibst das Briefing, prüfst Konzept und Storyboard, lässt Shots, Musik und Voiceover generieren und übernimmst MP4 und Timeline. Jedes Standbild wird bewertet, bevor Video Geld kostet.
Bei Picco-AI nicht: Du schreibst das Briefing, die Suite schreibt jeden Prompt. In einem Clip-Generator schreibst du die Prompts selbst.
Bei Picco-AI regelt der Tarif die kommerzielle Nutzung: Business-Tarife schließen sie ein. Beachte, dass rein KI-generierte Inhalte nicht in jeder Rechtsordnung Urheberrechtsschutz genießen — eine branchenweite Rahmenbedingung, die für alle KI-Video-Tools gilt.

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