Film-Teaser mit KI erstellen —
in vier Schritten statt vier Tagen.

Ein professioneller Teaser mit KI braucht 2026 vier Schritte: Brief in normaler Sprache schreiben, das automatisch entwickelte Konzept freigeben, die Pipeline Shots, Musik und Voiceover generieren lassen — und ein fertiges, vorgeschnittenes Video erhalten. Deine aktive Zeit: typischerweise unter einer Stunde.

Schritt 1: Wie schreibe ich den Brief für einen KI-Teaser?

Beschreibe in normaler Sprache, wofür der Teaser ist: Film oder Produkt, Tonalität (z. B. düster, verspielt, episch), Zielgruppe und Wunschlänge. Zwei bis fünf Sätze genügen — die Pipeline extrahiert Dramaturgie, Pacing und visuelle Richtung daraus automatisch.

Gute Briefs nennen konkrete Anker: einen Ort, eine Stimmung, eine visuelle Kernidee. Schlechte Briefs versuchen, Shots zu schreiben — das ist Aufgabe der Pipeline. Marketing-Teams können optional ein Brand-Profil hinterlegen, damit Farben, Claims und Tonalität über alle Projekte on-brand bleiben.

Schritt 2: Was passiert bei Konzept und Storyboard?

Die Pipeline entwickelt das Konzept autonom: Dramaturgie, Shot-Liste mit Kamerabewegung, Dauer und Seitenverhältnis pro Shot, dazu Storyboard-Visuals. Du prüfst das Ergebnis und gibst frei oder passt an — bevor Video-Generierung ansteht. Dieses menschliche Gate hält die kreative Kontrolle bei dir.

Filmemacher können hier auch bewusst stoppen: Die Konzeptphase allein (Storyboard, Shot-Liste, Pitch-Material) gibt es als eigenen Tarif — nützlich, um ein Projekt zu pitchen, bevor Produktionsgeld fließt.

Schritt 3: Wie entstehen Video, Musik und Voiceover?

Nach der Freigabe generiert die Pipeline jeden Shot über professionelle KI-Video-Modelle (Veo & weitere Modelle, im Abo enthalten), erstellt passende Musik und ein Voiceover und schneidet alles zu einer fertigen Timeline mit ausbalanciertem Audio-Mix — automatisch unter dem Voiceover geduckt.

Keine API-Keys, kein Credit-Jonglieren pro Clip: Die Generierung ist im Tarif enthalten und wird pro fertigem Projekt bemessen. Die Desktop-App zeigt den Live-Fortschritt pro Shot.

Schritt 4: Direkt nutzen — oder im NLE verfeinern?

Beides: Das fertige Video ist ab Lieferung bereit für Social Media, Pitches oder Kampagnen. Profis mit Feinschliff-Anspruch öffnen das mitgelieferte NLE-Paket in Final Cut Pro, Premiere Pro oder DaVinci Resolve — jeder Shot, Musik und Voiceover liegen als separate, editierbare Timeline-Elemente vor.

Häufige Fragen

Mit einer vollen Produktions-Pipeline kostet ein fertiger Teaser typischerweise unter einer Stunde deiner Zeit: Minuten für den Brief, eine kurze Konzept-Freigabe, dann automatische Generierung von Shots, Musik, Voiceover und der vorgeschnittenen Timeline. Manuelle Clip-Workflows brauchen meist Tage, weil Prompting, Zusammensetzen und Schnitt Handarbeit bleiben.
Bei einer agentischen Pipeline nicht: Du beschreibst das Ziel in normaler Sprache, die Software leitet Shot-Prompts, Model-Routing und Produktionsparameter selbst ab. Prompt-Engineering braucht es nur in Clip-Generator-Workflows, wo jeder Shot manuell geprompted wird.
Bei Teaser-Factory regelt der Tarif die kommerzielle Nutzung: Business-Tarife schließen sie ein. Beachte, dass rein KI-generierte Inhalte nicht in jeder Rechtsordnung Urheberrechtsschutz genießen — eine branchenweite Rahmenbedingung, die für alle KI-Video-Tools gilt.

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