Was KI-Videoproduktion kostet —
ehrliche Zahlen, alle drei Wege.

Drei Wege zum Marketing-Video 2026: Agentur-Produktion (typisch Tausende Euro pro Video, Wochen Vorlauf), Clip-Tool-Abos (ca. 10–95 $/Monat plus eigene Schnitt-Arbeit) oder eine Produktions-Pipeline mit Abrechnung pro fertigem Projekt (Teaser-Factory: volle Produktion ab 39,99 €/Monat, Business ab 349 €/Monat). Dieser Guide rechnet ehrlich vor, was jeder Weg wirklich kostet.

Welche Kostentreiber entscheiden über den Preis eines Videos?

Drei Treiber entscheiden: Menschen-Zeit (Crew, Editor, Projektmanagement), Produktionsmittel (Dreh oder KI-Generierung) und Iterationskosten (wie teuer ist eine Änderung). Agenturen sind stark im Handwerk, tragen aber alle drei Treiber voll. KI-Tools eliminieren den Dreh — der Unterschied zwischen ihnen ist, wie viel Menschen-Zeit übrig bleibt.

Bei Clip-Generatoren bleibt die Menschen-Zeit erheblich: Prompting pro Shot, Konsistenz-Arbeit, Zusammensetzen, Musik-Lizenzierung, Voiceover und Schnitt. Bei einer Produktions-Pipeline schrumpft sie auf Brief plus Freigabe — Konzept, Generierung, Audio und Schnitt übernimmt die Pipeline. Deshalb ist die faire Vergleichsgröße der Preis pro fertigem Video inklusive Arbeitszeit, nicht der Abo-Sticker.

Was kostet ein fertiges Video auf jedem Weg?

Orientierung für ein kurzes Marketing-Video (30–60 Sekunden) bei 10–15 Videos Monatsbedarf: Agentur — je Tausende Euro, bei diesem Volumen selten tragfähig. Clip-Tool — ca. 35–95 $/Monat plus mehrere Stunden Schnitt-Arbeit pro Video. Produktions-Pipeline — 349 €/Monat mit 15 inkludierten Projekten ergibt rund 23 € pro fertigem Video, aktive Zeit in Minuten.

Agentur- und Clip-Tool-Zahlen sind breite Markt-Orientierungsspannen (Stand Juli 2026), keine Angebote; individuelle Offerten variieren. Teaser-Factory-Zahlen sind Listenpreise.

Für einmalige Flaggschiff-Produktionen mit echtem Dreh bleibt die Agentur die richtige Wahl. Ihre Stärke spielt die Pipeline aus, wo Volumen, Tempo und planbare Budgets zählen — wiederkehrende Kampagnen-Videos, Teaser-Varianten, A/B-Versionen und Social-Formate.

Häufige Fragen

Klassische Agentur-Produktionen für ein kurzes Marketing-Video oder einen Teaser liegen typischerweise zwischen einigen Tausend und mehreren Zehntausend Euro pro Video — je nach Crew, Drehtagen und Postproduktion, plus Wochen an Vorlauf. Das sind bewusst breite Orientierungsspannen; individuelle Angebote variieren stark nach Umfang und Markt.
Stand Juli 2026: Clip-Generatoren (Runway, Pika, Kling) kosten ca. 10–95 $ pro Monat je Einzeltarif, Luma 30–300 $ — abgerechnet in Credits pro generierter Clip-Sekunde; Zusammensetzen und Schnitt kommen als Aufwand dazu. Teaser-Factory rechnet pro fertigem Projekt: ab 14,99 €/Monat (nur Konzept), 39,99 €/Monat volle Produktion (Privat), ab 349 €/Monat für Unternehmen.
Rechne Abopreis plus Arbeitszeit. Beispiel: Ein Business-Tarif für 349 €/Monat mit 15 inkludierten Projekten bedeutet rund 23 € pro fertigem Video vor Arbeitszeit — und die Arbeitszeit sind Minuten statt Tage, weil Konzept, Generierung, Musik, Voiceover und Schnitt automatisiert sind. Bei Clip-Tools wirkt das Abo günstiger, aber jedes Video kostet zusätzlich Stunden an Prompting- und Schnitt-Arbeit.

Rechne mit deinem eigenen Volumen

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