KI-Tool oder Agentur? —
vier Kriterien entscheiden.
Die kurze Antwort: Agentur fürs Flaggschiff, Picco-AI fürs Volumen. Flaggschiff-Produktionen mit echtem Dreh und komplexem Storytelling gehören zur Agentur. Bei wiederkehrenden Kampagnen-Videos, Teaser-Varianten und Social-Formaten schreibst du das Briefing und Picco-AI dreht den Film. Viele Teams fahren beides.
Welche vier Kriterien entscheiden zwischen Tool und Agentur?
Vier Kriterien entscheiden: Volumen (wie viele Videos pro Monat), Budget pro Video, Marken-Risiko (wie sehr schadet ein schlechtes Video) und Tempo-Anforderung. Hohes Volumen, enge Budgets pro Video und kurze Deadlines sprechen für Picco-AI, einmalige Markenmomente mit hohem Risiko für die Agentur.
Faustregel: Wird das Video einmal bei einer Premiere gesehen, nimm die Agentur. Laufen Versionen davon jede Woche über die Kanäle, nimm Picco-AI. Trifft beides zu, kombiniere: Die Agentur setzt den kreativen Rahmen, Picco-AI produziert die Varianten darin.
Wie funktioniert das Hybrid-Modell in der Praxis?
Im Hybrid-Modell kommt der Marken-Rahmen von der Agentur oder der eigenen Creative Direction, das Volumen von Picco-AI. Das Team schreibt das Briefing und gibt das Konzept frei. Picco-AI generiert und übergibt MP4 plus Timeline für dein Schnittprogramm.
Das ist auch die Antwort auf die Make-or-Buy-Frage: Es ist selten ein Entweder-oder.
Häufige Fragen
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